Die Cornelsen Group lädt am 16. Juli 2026 erstmals zur „Zukunft Deponie“ nach Essen ein – einem neuen Netzwerkformat, das Wissenschaft, Industrie und regulatorische Perspektiven rund um PFAS-belastete Deponiesickerwässer an einen Tisch bringt. Die Veranstaltung findet am Standort der Cornelsen Umwelttechnologie in Essen statt und richtet sich an Deponiebetreiber sowie weitere Fachakteure, die sich mit den aktuellen und künftigen Herausforderungen im Umgang mit PFAS und belasteten Sickerwässern befassen.
Mit „Zukunft Deponie“ möchte die Cornelsen Group ein Format schaffen, das Orientierung bietet, Austausch fördert und verschiedene Ebenen gezielt zusammenführt. Denn gerade im Spannungsfeld zwischen Regulierung, technischer Machbarkeit und betrieblicher Praxis braucht es den direkten Dialog. Ziel der Veranstaltung ist es deshalb nicht nur, Informationen zu vermitteln, sondern vor allem auch Potenziale im Austausch zu heben, Fragen gemeinsam einzuordnen und neue Anknüpfungspunkte für die Praxis zu schaffen. Der Netzwerkgedanke steht dabei bewusst im Mittelpunkt. Bereits der Flyer beschreibt das Event als Plattform, um Synergien zu schaffen, Fragen zu klären, Lösungen sichtbar zu machen und das Netzwerk gezielt zu stärken.
Inhaltlich setzt die Veranstaltung auf eine Verbindung aus fachlicher Einordnung, Praxisnähe und persönlichem Austausch. Geplant sind Beiträge von Fraunhofer UMSICHT, der Kanzlei FRANSSEN NUSSER sowie der Cornelsen Group. Ergänzt wird das Programm durch eine Live-Demonstration zur Behandlung von Deponiesickerwasser mit PerfluorAd®. Im Fokus stehen unter anderem technologische Entwicklungen, genehmigungsrechtliche Perspektiven sowie ein ganzheitlicher Blick auf Analyse, Behandlung und Umsetzung. Offene Fragerunden und Networking-Elemente runden das Format ab.
Für Teilnehmende bietet „Zukunft Deponie“ damit einen konkreten Mehrwert: Aktuelle regulatorische Entwicklungen rund um PFAS können besser eingeordnet, mögliche Auswirkungen auf bestehende und künftige Anforderungen greifbarer gemacht und praxisnahe Lösungsansätze direkt diskutiert werden. Zugleich schafft das Format einen niedrigschwelligen Zugang zu gebündelter Expertise und reduziert den Aufwand für erste Orientierung, Abstimmung und Einordnung deutlich. Gerade für Betreiber kann das ein wertvoller Vorteil sein, wenn aus komplexen Fragestellungen konkrete nächste Schritte werden sollen.
Als Cornelsen Group sehen wir es als wichtige Aufgabe, nicht nur Lösungen sichtbar zu machen, sondern auch den fachlichen Dialog aktiv zu fördern. Herausforderungen wie PFAS im Deponieumfeld lassen sich nicht sinnvoll aus nur einer Perspektive betrachten. Es braucht den Austausch zwischen Wissenschaft, Industrie, regulatorischem Umfeld und betrieblicher Praxis, um tragfähige Wege nach vorne zu entwickeln. Genau dafür soll „Zukunft Deponie“ einen Rahmen schaffen.
Die erste „Zukunft Deponie“ findet am 16. Juli 2026 von 10:00 bis 15:30 Uhr in der Graf-Beust-Allee 33, 45141 Essen statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Vorherige Anmeldung ist zwingend nötig
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